40 Jahre BVG – Sicherheit für heute und morgen: Die Schweizerische Rentnerstiftung SRS

Die Schweizerische Rentnerstiftung SRS ist eine Gemeinschaftseinrichtung mit Sitz in St.Gallen, die ausschliesslich Rentnerversichert. Sie verfügt über eine Bilanzsumme von etwas mehr als einer Milliarde Franken. Sie zahlt ihren rund 4600 Rentnern zurzeit jährlich 72 Mio. Franken an Renten aus. Die SRS ist jederzeit bereit, neue Rentnerbestände zu übernehmen. Sie arbeitet mit sehr konservativen technischen Grundlagen und legt das Geld sorgsam und risikoarm an.

40 Jahre BVG – Was hat sich geändert?

Vor vierzig Jahren stand noch die Berliner Mauer, in der Schweiz existierten fünf Grossbanken und langjährige Obligationen der Eidgenossenschaft warfen 4.74% Rendite ab. Die Inflation lag bei 3.4%, die Reallöhne wuchsen jährlich um rund 4%. Heute wissen wir: Die Mauer ist gefallen, von den fünf Grossbanken blieb nur eine, zehnjährige Bundesobligationen rentieren bei 0.2% – ebenso wie die Inflation.

Diese Entwicklungen haben auch die berufliche Vorsorge grundlegend verändert. Sinkende Renditen verlangten nach einer Senkung der gesetzlichen Mindestverzinsung, Finanzkrisen führten zu Unterdeckungen: In zahlreichen Belangen wurden neue, klare Regeln unverzichtbar. In 40 Jahren wurde das BVG deshalb 49-mal angepasst. Jede Anpassung brachte neue Prozesse, zusätzliche Komplexität – und verursachte einen massiven Rückgang der Vorsorgeeinrichtungen von 6151 (1987) auf 1320 (2023). Auch die Zahl der Aufsichtsbehörden wird von 26 auf 7 (2026) reduziert.

Parallel dazu veränderte sich aber auch die Gesellschaft: Kleinere Haushalte, Patchwork-Familien und Teilzeitarbeit prägen heute die Realität. Dennoch orientiert sich die obligatorische Vorsorge weiterhin am engen Familienmodell von 1985. Teilzeitarbeit wird benachteiligt, die steigende Lebenserwartung und die sinkenden risikolosen Renditen sind unzureichend berücksichtigt.

Und doch gilt: Die gesetzliche Vorgabe – dass AHV und BVG zusammen 60% des letzten Lohns sichern – wird für Einkommen bis CHF 90000 in der Regel gut erreicht.

Rentner erwarten Sicherheit

Für Rentnerinnen und Rentner stehen Sicherheit und Stabilität an erster Stelle. Sie vertrauen darauf, dass ihre Renten korrekt und pünktlich ausbezahlt werden – idealerweise mit Teuerungsanpassungen. Sie erwarten, dass ihre Vorsorgeeinrichtungen alle Schwankungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Finanzmärkten abfedern.

Nach jahrzehntelanger Beitragszeit besteht ein lebenslanger Anspruch auf die zugesicherte Rente. Diesen Anspruch erfüllt die Schweizerische Rentnerstiftung SRS zuverlässig – und nimmt ihren Destinatären damit Sorgen und Unsicherheit.

Wie setzt die Schweizerische Rentnerstiftung SRS die Erwartungen ihrer Rentner um?

Die SRS arbeitet nach den konservativen technischen Grundlagen VZ 2020: Der technische Zins liegt nur rund 0.5% über der risikolosen Rendite zehnjähriger Bundesobligationen. Zudem werden Generationentafeln verwendet, und die Wertschwankungsre- serven sind vollständig geäufnet.

Mit rund 4600 Destinatären ist der Rentnerbestand breit diversifiziert. Dies ermöglicht der SRS eine langfristige Anlagestrategie mit höheren erwarteten Renditen. Gleichzeitig führen die grössere Grösse und die damit verbundenen Skaleneffekte zu deutlich tieferen Verwaltungskosten. Da die SRS ausschliesslich den Rentnerinnen und Rentnern verpflichtet ist, werden sämtliche freien Mittel als Bonusrenten ausgeschüttet.

Die Vorteile der Schweizerischen Rentnerstiftung SRS

  • Nachhaltiges Finanzierungsmodell einer Bonusrente für die Rentner/innen
  • Risikokontrollierte und auf den Liquiditätsbedarf abgestimmte Anlagestrategie
  • Vollständig geäufnete Wertschwankungsreserven
  • Keine Nachschusspflicht der abgebenden Stiftung.

Denn was sich auch verändert – Sicherheit und Verlässlichkeit bleiben für unsere Rentnerinnen und Rentner garantiert.

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