Kolumne

Der Druck auf die berufliche Vorsorge steigt: Demografie, volatile Märkte und wachsende Regulierung fordern Innovationen:
Eine Lösung rückt ins Zentrum – die Auslagerung von Rentnerbeständen in spezialisierte Stiftungen.

Diese Kolumne richtet sich an Verantwortungsträger wie Stiftungsräte, Geschäftsführer von Pensionskassen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter, Experten und Broker.
Ziel: Orientierung, Chancen und Impulse für tragfähige Entscheidungen aufzeigen.

Die Übertragung von Rentenbeständen ist mehr als Technik – sie ist eine strategische Weichenstellung mit langfristigen Folgen.
Hier finden Sie Anstösse für einen bewussten und fundierten Umgang mit dem Thema.

Die Schweizerische Rentnerstiftung SRS

Die Schweizerische Rentnerstiftung SRS ist eine Gemeinschaftseinrichtung mit Sitz in St. Gallen, die ausschliesslich Rentner versichert. Sie hat eine Bilanzsumme von etwas mehr als einer Milliarde Franken. Sie zahlt ihren rund 4’600 Rentnern zurzeit jährlich 72 Mio. Franken an Renten aus. Die SRS ist jederzeit

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Zwei Stiftungsräte im Gespräch

In der komplexen Landschaft der beruflichen Vorsorge spielt die Sicherstellung stabiler und langfristiger Rentenlösungen eine Schlüsselrolle. Die Schweizerische Rentnerstiftung SRS hat sich diesem Ziel verschrieben und bietet Rentnern eine verlässliche versicherungstechnische Heimat. Im Gespräch von Clivia Koch mit Werner Riegert erfahren Sie mehr über Entstehung,

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